Seltsam, wir steuern auf die Wintersonn-Wende zu (Montag, 21.12.2020, 11.02 Uhr), aber kaum scheint die Sonne etwas, singen die Meisen, auch die Amseln oder die Baumläufer, grad so, als würde es Frühling werden. Dabei steht es so überhaupt nicht in den Lehrbüchern :-). Eigentlich sollten sie erst am 24. Dezember damit beginnen.
Vielleicht tun sie es, um uns eine Freude zu machen, in diesen seltsamen und machmal auch richtig traurigen Zeiten. Vielleicht wollen sie uns daran erinnern, dass dieses „Corona-Schauspiel“ zwar heftig, aber nicht alles ist. Sicher greift es bei vielen von uns mächtig ins Leben ein, teilweise sogar existenzbedrohend, bei manchen auch lebensbedrohlich. Aber die Erde dreht sich weiter und der Frühling wartet auf uns, die Knospen der Bäume erzählen es uns und die Vögel singen es – „un“-fahrplanmäßig.

Fazit: Vieles, was für unsere Lebensqualität wichtig ist, wird abgesetzt – abgewürgt. Jeder ist mehr oder weniger betroffen, so auch wir. Darum meine Bitte: Ich werde versuchen, die Exkursionen weiter zu führen, einige sind aber nicht möglich. Drum, bitte, wer kommen will, sollte unbedingt vorher nachfragen, ob sie auch wirklich stattfinden.

Und wir werden auch für 2021 ein Reiseprogramm planen. Was letztlich stattfinden kann – ???

Ich wünsche uns allen eine hoffnungsvolle „Wiedergeburt des Lichtes“ – was die Wintersonnwende ja eigentlich ist. Es gibt keinen Grund, uns von dieser Corona-Angst auffressen zu lassen. Es gibt immer Hoffnung!